Gewonnnen: 2er Platz Ideeënwettbewerb
'Quartiersplatz Bahnhofsviertel'

Städtebauliche Entwicklung Bahnhofsviertel Oldenburg

Lichtspur kuppelt Neubauten an alte Bebauung

Der Beitrag zur Umgestaltung des Bahnhofsviertels soll dem Quartier im Zentrum Oldenburgs neues Leben einblasen. Dieses Städtebauliche Konzept für das Bahnhofsviertel garantiert einen Schnellstart und macht flexible Entwicklung möglich. Als Erstes werden Strassenleuchten installiert, die zwischen Fassaden oder Masten aufgehängt, die Route durchs Viertel markieren. So werden städtische Räume miteinander verbunden die in der Zukunft zu Plätzen für kulturelle Aktivitäten und andere städtische Funktionen umgestaltet werden können.

Bahnhofsviertel Oldenburg

KAW hat eine städtebauliche Strategie für das Bahnhofsviertel in Oldenburg ausgearbeitet und damit den zweiten Preis des internationalen Wettbewerbs zur Revitalisierung des Viertels gewonnen. Das Bahnhofsviertel ist zur Zeit ein schlecht organisierter Teil der Stadt. Das Quartier muss das Schlussstück zwischen der historischen Innenstadt und dem Stadtumbaugebiet des alten Stadthafens werden. Der Entwurf bläst dem Viertel neues Leben ein und transformiert es in ein attraktives Gebiet mit einer Vielfalt kreatiever und urbaner Nutzungen.

Städtebauliche Strategie

Der Entwurf hat eine deutliche Route durch das Viertel vor Augen. Die Strategie von KAW beinhaltet ein einfaches Konzept mit dessen Realisierung umgehend begonnen werden kann. Eine Lichtinstallation die zwischen Fassaden oder Masten aufgehängt wird läuft als roter Faden durch das Gebiet. Diese Stuktur demarkiert die Route und weist darauf hin, dass hier etwas passiert. Das Lichterspiel verbindet Alt- und Neubau. Kulturelle, soziale, kommerzielle und private Räume werden zu einem einzigen städtischen Netzwerk verknüpft.

Een lichtketting maakt de route aantrekkelijker en geeft aan waar "was los ist!"

Eine Lichtschlange macht den Weg Attraktiver und zeigt wo „was los ist!“

Bürgerbeteiligung

In der Zukunft entsteht Raum für unterschiedliche Initiatieven so dass sich das Bahnhofsviertel in den kommenden Jahren entwickeln kann. Auf diese Art und Weise können die heutigen Bewohner eigene Ideen einbringen. So werden aus Zuschauern Teilnehemer die sich stark machen für ein vitales und zukunftsbeständiges Viertel.

Der Beitrag zum Wettbewerb entstand in Zusammenarbeit mit der Landschaftsarchitektin Christiane Diehl aus Hannover.